Endstand: SSG Humboldt II - SC Schwarz-
Patrick | ||||||
Neumerkel | ||||||
Kluge | Landmann | |||||
C. Schell | ||||||
Karbe | Lewe | Rühl | Möbst | |||
Stadie | Wippich |
Aus-/Einwechslungen:
45. Stantschew für ?
??. Schmuck für ?
0:1 (18.) | Über den Torwart nach Zuspiel am Strafraum |
1:1 (28., Stadie) | Schell steil zu Lewe, der im 16er quer, Stadie legt den Ball nach rechts und hämmert ein |
1:2 (29.) | Kopfball am kurzen Eck nach Einwurf |
1:3 (1. Hz) | |
2:3 (2. Hz, Stantschew) | |
2:4 (2. Hz) | |
2:5 (2. Hz) | |
3:5 (2. Hz, Stantschew) | |
4:5 (2. Hz, Stantschew) |
Der Herbst meint es dieses Jahr gut mit dem Sport im Freien. Auch dieses Wochenende bestimmte Sonnenschein das Spiel, diesmal zu Hause gegen Spandau. Humboldt spielte recht überhastet, Spandau machte über sein offensives Mittelfeld und seinen Sturm Druck, hatte dafür aber Lücken im Mittelfeld.
Eine erste gute Chance hatte Humboldt bereits in der Anfangsphase, allerdings ohne Auswirkung auf den Spielstand. Den änderten die Gäste in der 18. Minute durch einen Pass an die Strafraumgrenze durch die Spalier stehende Abwehr hindurch. Den Schuss hebt der Spandauer über Patrick unter die Latte ins Netz.
Humboldt versuchte in der Folgezeit, das Spiel über außen vor das gegnerische Tor zu bringen. Gelungene Pässe und solche zum Gegner hielten sich die Waage. Teilweise wurde es gefährlich, wenn das Mittelfeld nicht schnell genug zurückgelaufen kam und die Abwehr noch am Sortieren der Gegenspieler war. Mehr als einen Schuss ans Außennetz konnten die Spandauer aber nicht erreichen.
Nach einer schönen Kombination, bei der auf der linken Seite der vorhandene Platz genutzt und in Überzahl die Abwehr auseinandergenommen wurde, nutzte Stadie den finalen Querpass für einen unhaltbaren Torschuss. Die Freude über den Ausgleich währte allerdings nicht lange. Direkt nach dem Anstoß stellte Spandau durch ein Kopfballtor direkt aus einem Einwurf den alten Vorsprung wieder her.
Bis zur Halbzeit hatte Spandau noch eine weitere gute Chance, die Patrick durch Rauslaufen jedoch unterbindet. Auf der anderen Seite setzt sich Wippich, der heute mit wegspringenden Bällen zu kämpfen hatte, im Strafraum durch, und nur eine Parade des Torwarts verhindert den Erfolg. Vor der Halbzeit erzielt Spandau schließlich noch die 3:1-Führung.
In der zweiten Halbzeit verkürzt Humboldt insgesamt dreimal durch Stantschew. Spandau liegt zwischendurch mit 5:2 in Führung und rettet die drei Punkte schließlich bis zum Schlusspfiff.